ASZ-Cup 2017 – trotz Dauerregen spannende Spiele

Typisches Fritz-Walter-Wetter bestimmte den ersten ASZ-Cup. Hatte es bereits die ganze Nacht geregnet, so setzte sich dies während des Turniertages fort. Dennoch konnte das Wetter die Spielfreude der sieben gemeldeten Teams nicht trüben. Der SV Morlautern hatte für das Fußball-Turnier seinen Kunstrasenplatz zur Verfügung gestellt. Der Geschäftsführer des ASZ, Willi Schattner, zeigte sich beeindruckt vom Engagement des SV Morlautern. „Ohne diese Unterstützung wäre es uns nicht möglich gewesen, dieses Turnier so reibungslos durchzuführen.“

In spannenden Spielen setzte sich die Mannschaft der Galappmühle dank des besseren Torverhältnisses vor dem punktgleichen Team Colosseum durch und erhielt den Siegerpokal des ASZ-Cups.

Der Fairness-Pokal wurde an die Mannschaft der „Lautrer Buwe“ für ihr vorbildliches Auftreten verliehen. Als einziges Team trat diese Mannschaft mit einer Spielerin an. Harry Mannweiler, der Trainer der „Lautrer Buwe“, lobte das Turnier. „Der faire, respektvolle Umgang miteinander, die gute Organisation und nicht zuletzt der Kunstrasen, auf dem in Morlautern gespielt wurde, haben allen Beteiligten trotz Dauerregen einen unvergesslichen Tag beschert“, so der Trainer.

 

Zum Abschluss des Turniers gab es noch eine „Elfmeter-Meisterschaft“ die ebenfalls die Spieler der Galappmühle für sich entscheiden konnten.

Alles in allem war Richard Schady, der das Turnier organisierte, mit dem Verlauf sehr zufrieden. Auch er lobte die Fairness und den sportlichen Umgang miteinander. Er bedankte sich auch bei den beiden Schiedsrichtern Nils Wagemann und Tristan Schady, die einen sehr guten Job gemacht hätten. Beide Schiedsrichter verzichteten auch auf die ihnen zustehenden Spesen und stellten ihre Arbeit in den Dienst der guten Sache.

 

Folgende Mannschaften nahmen an dem Turnier teil:

Lautrer Buwe (St. Christophorus)

Willensteiner Hof (Caritas Bauernhofprojekt)

Allstars Respect (Team das von Wolfgang Müller auf der Erzhütten trainiert wird)

Colosseum (ASZ-Flüchtlingsunterkunft)

Galappmühle (ASZ Wohnheim für UMA´s)

Sowie die von Ehrenamtlern trainierten Mannschaften FC Kabul und Red Devils.

 

Trotz Dauerregen waren die Spieler mit Begeisterung bei der Sache

 

Packende Strafraumszenen…

… und engagiert geführte Duelle

 

Die beiden Schiedsrichter Tristan Schady und Nils Wagemann mit Turnierleiter Richard Schady

Zeit für Begegnungen bei der Langen Nacht der Kultur

Wer auch immer für das Wetter bei der Langen Nacht der Kultur zuständig war, er hatte einen guten Job gemacht. Die Villa Jaenisch wurde mehr und mehr zu einem Ort der Begegnung. In der lauen Sommernacht traf man sich im Hof und genoss es, abseits vom Trubel, etwas Ruhe zu finden, neue Leute kennenzulernen und nach netten Gesprächen seinen Weg zu den zahlreichen Spielstätten fortzusetzen.

 

ASZ-Mitarbeiterin Katharina Wisniewski, die für die Organisation zuständig war, zeigte sich begeistert vom Zuspruch, den die „Villa“ an diesem Abend erfuhr. „Es kamen sehr viele Leute, die zum ersten Mal die Villa Jaenisch besuchten“, sagte sie. „In vielen Gesprächen hatte ich die Möglichkeit, auf unser Café hinzuweisen, das donnerstags von 16 – 18 Uhr und samstags von 10 – 14 Uhr in den Räumen der Villa Jaenisch stattfindet.“ Dort spielte während der Langen Nacht der Kultur der Pianist Tebriz Ibrahimxalilov. Der Wintergarten und der Raum mit seinen Stuckdecken und dem geschmackvollen Mobiliar bot hierfür den passenden Rahmen. Auch die Ausstellung des Künstlers Baha Karim kam in diesem Ambiente sehr gut zur Geltung.

 

Zu den Cocktails, die von Schülern der IG Otterberg gemixt wurden, sorgte derweil DJ Gigi Offi, der am späten Abend von DJ Steftone unterstützt wurde, im Hof der Villa Jaenisch für eine entspannte Lounge-Atmosphäre.
Als besonderes Highlight wurden Small Pint verpflichtet, die den größten Teil des Abends bestritten. Die 2015 gegründete Band wurde allerdings ihrem Namen nicht gerecht. Statt Small Pint sollte die Pub-Band besser Large Barrel heißen, denn ein so tolles Programm passt nicht in einen Small Pint, dazu braucht es schon ein großes Fass. Hinter Small Pint verbergen sich Stefanie, Simon & Tom, die altbekannte Klassiker und aktuelle Hits spielten. Mit ihrem akustischen Sound gelang es der Band, mit Klassikern und teilweise neu interpretierten Covers, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Als besonderes Schmankerl brachte Sängerin Stefanie ihrer Mutter, die zu den begeisterten Zuhörern in der Villa Jaenisch gehörte, ein Ständchen zu ihrem Geburtstag, den sie an diesem Tag feierte.

 

Für Katharina Wisniewski war es ein rundum gelungener Abend. Besonders freute sie sich darüber, dass auch viele Geflüchtete und ehrenamtliche Helfer den Weg zur Villa Jaenisch gefunden hatten und mit dazu beitrugen, ein buntes Fest zu feiern.

Die Villa Jaenisch – ein Ort der Begegnung

Von Klassik bis Jazz – der Pianist Tebriz Ibrahimxaliliv

Katharina Wisniewski und DJ Gigi Offi

Stefanie von Small Pint

Die Pub-Band Small Pint

DJ Steftone und DJ Gigi Offi

 

Stadtteilfest bei strahlendem Sonnenschein

In der Woche vor dem Stadtteilfest, das in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfand, gab es im ASZ fast nur ein Thema: Wie wird das Wetter? Unzählige Apps wurden verglichen, jeder PC befragt, und hätte jemand auf strahlenden Sonnenschein gewettet, er hätte einen satten Gewinn einstreichen können.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel konnte am vergangenen Samstag pünktlich um 11 Uhr den Startschuss zu einem gelungenen Nachbarschaftsfest im Stadtpark geben. Er betonte, wie wichtig es sei, dass die Bewohner des Stadtteils „Innenstadt-West“ jährlich im Stadtpark „ihr“ Fest feiern können. Möglich sei dies durch Mittel des Förderprogramms „Soziale Stadt“. Auch die Arbeit des ASZ, das das Stadtteilbüro betreibt, blieb in seiner Eröffnungsrede nicht unerwähnt. Da das Fest am bundesweiten Tag der Städtebauförderung stattfand, fand auch Staatssekretär Randolf Stich lobende Worte. „Kaiserslautern ist eine Musterstadt des Landes“, so Reich.
Eine durchweg positive Resonanz erhielt Quartiersmanagerin Marion Rübel im Gespräch mit den Organisationen, die im Stadtpark ihre Stände aufgebaut hatten. Es sei ein schönes Fest und die meisten Standbetreiber freuten sich schon lange darauf, wieder in die schöne Parkanlage zu kommen. Wie in jedem Jahr gab es auch wieder einen Parcours, bei dem an den verschiedenen Ständen Aufgaben gelöst werden mussten. Dafür gab es einen Stempel in die Karte. Am Ende des Tages waren es mehr als 250 Karten, die in die Verlosung kamen. Der erste Preis bei den Erwachsenen war eine Reise nach Berlin, bei den Kindern war es das Brettspiel „Spiel des Lebens“. Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm aus Tanz, Sport und Musik wurde sehr unterhaltsam von Markus Monnerjahn moderiert. Auch bei dem großzügigen Speisen-Angebot blieben keine Wünsche offen. Saftige Bratwürste, vegane Döner oder Kaffee und Kuchen – hungrig blieb keiner.
Am frühen Abend entführte die Band „Shaian“ die zahlreichen Zuhörer, die sich um die Bühne versammelt hatten, in die Welt der internationalen Musik. Mit Einbruch der Dunkelheit beendete die Open-Air-Kinovorführung des Union-Kinos mit dem Film „Paulette“ ein rundum gelungenes Stadtteilfest.

Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel eröffnet das Stadtteilfest

Um einen Stempel auf der Parcourskarte zu bekommen musste zuerst die Murmel ins Loch

Die Pflanzentauschbörse kam bei den Gartenfreunden sehr gut an

Elke Franzreb, Dr. Klaus Weichel und Staatssekretär Randolph Stich mit ASZ-Geschäftsführer Willi Schattner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzert der Gruppe „Shaian“

Die Fotos des gesamten Konzertes können Sie auf der Webseite von „Shaian“ https://www.shaian.de/ sehen.

Open-Air-Kino

 

Europa-Direkt-Informationszentrum besucht die Galappmühle

„Es dauert einen halben Tag, dann ist die Bustour ausgebucht.“ So beschreibt Werner Rech vom städtischen „Europa-Direkt-Informationszentrum“ das Interesse der Lauterer Bürger an Europa. Es sei für die Bürger interessant, die Spuren zu entdecken, die die Fördermittel der EU in Kaiserslautern und der Region hinterlassen. „Viele Projekte könnten ohne diese EU-Gelder nicht umgesetzt werden“, so Rech. Aus diesem Grund findet diese Informationsfahrt jährlich während der Europawoche statt. In diesem Jahr waren die Stationen das Industriegebiet Nord, das Stadtmuseum Otterberg und – zum Abschluss der Tour – das ASZ mit seinem Standort Galappmühle.
Nachdem sie sich mit einem kleinen Imbiss gestärkt hatten, machten sich die rund 40 Besucher auf, die Galappmühle zu erkunden. Die Geschichte dieses Lauterer Kleinods, das vom ASZ mit viel Liebe zum Detail wieder aus seinem Dornröschenschlaf erweckt wird, war Gegenstand vieler Fragen der Besucher. Aber auch die Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und die Produktionsschule weckten das Interesse. Einen guten Eindruck in die Arbeit der Produktionsschule vermittelte die Holzwerkstatt, wo die Teilnehmer gerade an ihren Holzburgen arbeiteten. Wie die jungen Leute in diese Maßnahme kommen, was die Vorteile von praktischer Arbeit in Verbindung mit Unterricht sind, ob die Schüler regelmäßig kommen und wie ihre Chancen sind, wenn sie das Ziel, „Abschluss der Berufsreife“, den früheren Hauptschulabschluss, erreicht haben, waren einige der Fragen, die von den ASZ-Mitarbeitern beantwortet wurden. Auch im direkten Gespräch mit den Jugendlichen konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass hier ein sinnvolles Projekt umgesetzt wird.

Reges Interesse herrschte bei den Besuchern, die zum Abschluss der Bustour die Galappmühle besichtigten.

Durch einen kleinen Imbiss gestärkt ging es auf Entdeckungstour

Die Galappmühle – Kaiserslauterer Kleinod mit langer Geschichte

In der Holzwerkststatt der Produktionsschule arbeiten die Jugendlichen an ihren Holzburgen

Auch der Gartenbereich stieß auf reges Interesse

 

 

Integrationsministerin Anne Spiegel besucht das ASZ auf der Galappmühle

Als sehr facettenreich bezeichnete die Integrationsministerin Anne Spiegel die Arbeit des Arbeits- und sozialpädagogischen Zentrums. Es sei „toll, was hier geleistet wird.“ ASZ-Geschäftsführer Willi Schattner empfing die Ministerin auf der Galappmühle, wo sie sich einen Eindruck von den beiden Projekte Produktionsschule und Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge verschaffte. Beigeordneter Joachim Färber wies bei diesem Anlass darauf hin, dass es in Kaiserslautern gelungen sei, den sozialen Frieden zu bewahren, und dies nicht zuletzt auch durch das Engagement des ASZ. „Es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die dazu beitragen, dies zu erreichen“, hob Anne Spiegel hervor. Dass man in Kaiserslautern auf einem sehr guten Weg sei, könne sie aus dem Vergleich mit anderen Kommunen, die sie besucht habe, bestätigen.

Michaela Niermann stellte der Ministerin den Ansatz der Produktionsschule vor. Nicht ohne Stolz verwies die Arbeitsanleiterin auf den Erfolg des Projekts, das von der Jugendberufsagentur gefördert wird. Es sei gelungen, dass fast alle Schüler des vergangenen Kurses den Hauptschulabschluss erlangt haben. Anschließend führte die Leiterin der Wohngruppe, Heike Habel, die Ministerin durch die Räume der Einrichtung. Hier konnte sich Anne Spiegel in Gesprächen mit den jungen Leuten davon überzeugen, dass, trotz aller Schwierigkeiten, Integration gelingt.

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Integrationsministerin Anne Spiegel, ASZ-Geschäftsführer Willi Schattner und Beigeordneter Joachim Färberimg_9503 img_9450 img_9372 img_9362 img_9319

Leitender Oberstaatsanwalt informiert junge Geflüchtete über die BRD

Welches sind die Grundprinzipien unseres Staates? Wie ist er aufgebaut? Wie wird bei uns gewählt? Wie setzen sich Bundestag und Bundesrat zusammen, und welche Aufgaben haben sie?

Diesen Fragen ging ein Vortrag nach, den der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern, Dr. Udo Gehring, vor jungen Geflüchteten auf der Galappmühle hielt. Grundlage dafür ist eine Initiative des Ministeriums der Justiz, Asylsuchenden in Rheinland-Pfalz die Prinzipien des deutschen States näher zu bringen.
Im „Wohnzimmer“ der Wohngruppe in der Galappmühle konnte der Geschäftsführer des ASZ, Willi Schattner, 15 Geflüchtete begrüßen, welche die Gelegenheit nutzen wollten, sich über ihre neue Heimat zu informieren. Der geschichtliche Abriss reichte vom 30-jährigen Krieg bis zur Staatsgründung der BRD. Dr. Gehring, der für die Entwicklungshilfe selbst schon in Afghanistan tätig war, gelang es, anschaulich die Grundprinzipien der BRD zu erklären. Gewaltenteilung, Menschenrechte und Gleichheitsprinzip, die Freiheit des Einzelnen oder das Recht auf freie Meinungsäußerung waren nur einige der Themen, die angesprochen wurden. Der Vortrag wurde auf Deutsch gehalten und die jungen Leute konnten ihm, dank ihrer mittlerweile guten Sprachkenntnisse, problemlos folgen. Gab es dennoch Schwierigkeiten im Verständnis, übersetzte Baha Karim das Vorgetragene sehr ausführlich. Im Anschluss an die Veranstaltung nahm sich Dr. Gehring noch die Zeit, um im persönlichen Gespräch mit einzelnen Flüchtlingen die Thematik zu vertiefen.

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Interessiert hören die jungen Leute den Ausführungen von Dr. Udo Gehring zu

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Kaum ein Platz im „Wohnzimmer“ der Galappmühle war noch frei bei dem Vortrag über die Prinzipien der BRD

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Wenn trotz der guten Sprachkenntnisse etwas unklar war übersetzte Baha Karim

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Dr. Udo Gehring und ASZ-Geschäftsführer Willi Schattner begrüßen die Zuhörer

Produktionsschüler erreichen Hauptschulabschluss

Zehn Jugendliche haben in unserer Maßnahme „Produktionsschule“ ihren Abschluss der Berufsreife, den ehemaligen Hauptschulabschluss, erhalten. Unter den Prüflingen erreichte einer den Notendurchschnitt 1,0. Geprüft wurde in den Fächern Mathematik, Deutsch, Biologie, Sozialkunde und Geschichte. Die Produktionsschule ist ein Projekt für junge Menschen, die hier eine Basis für ihre weitere berufliche Zukunft schaffen wollen. Projektleiterin Sarah Labbay vom ASZ lobte das Durchhaltevermögen der Jugendlichen. „Ich bin stolz auf die Leistung der Teilnehmer, die trotz der bisher in ihrem Leben vorhandenen Stolpersteine die Energie aufbrachten, die vergangenen 12 Monate durchzuhalten“, sagt die Sozialarbeiterin. Neben dem Schulunterricht werden in den Werkstätten des ASZ handwerkliche Grundkenntnisse vermittelt. Das ASZ kooperiert bei der Produktionsschule mit der Jugendberufsagentur, dem Referat Jugend und Sport, der Volkshochschule Kaiserslautern und der Globus-Stiftung. Von den erfolgreichen Absolventen wollen vier den nächsten Schritt in Angriff nehmen und an der BBS den Realschulabschluss machen. Die anderen sind mittlerweile auf der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb.

Die erfolgreichen Teilnehmer der Produktionsschule mit Projektleiterin Sarah Labbay, Christine Koch von der Jugendberufsagentur und ASZ-Geschäftsführer Willi Schattner

Die erfolgreichen Teilnehmer der Produktionsschule mit Projektleiterin Sarah Labbay, Christine Koch von der Jugendberufsagentur und ASZ-Geschäftsführer Willi Schattner

Wintermarkt 2016

Wintermarkt 2016 war ein voller Erfolg

„Man kann ruhig sagen, dass es sich um den schönsten Weihnachtsmarkt in Kaiserslautern handelt“ Diese Meinung einer Besucherin gab den Eindruck vieler Gäste unseres traditionellen Wintermarkts wieder, den das Stadtteilbüro Innenstadt-West am 2. und 3. Dezember bereits zum sechsten Mal veranstaltet. „In diesem Jahr kamen so viele Besucher wie noch nie. Daran änderte auch der Nieselregen nichts, der am Freitag kurz einsetzte“, wie ASZ-Mitarbeiterin und Quartiersmanagerin Marion Rübel feststellt. Besonders das kunsthandwerkliche Angebot fand großen Anklang. Auch die unterschiedlichen musikalischen Programmpunkte sowie die Kunstausstellung in der gemütlichen Atmosphäre der Stadtteilwerkstatt, die für dem Markt zu einem Café umfunktioniert wurde, stießen bei den Besuchern auf reges Interesse. Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller. Einige haben sich bereits jetzt ihren Standplatz für das kommende Jahr wieder gesichert.

 

Justizminister Herbert Mertin besucht das ASZ in Kaiserslautern.

Justizminister Herbert Mertin zu Besuch

Besuch Martin beim ASZAls einen nicht zu unterschätzenden Beitrag für die rheinland-pfälzische Justiz bezeichnete Justizminister Herbert Mertin die erfolgreiche Arbeit des Pfälzischen Vereins für Soziale Rechtspflege Kaiserslautern bei seinem Besuch im Arbeits- und sozialpädagogischen Zentrum (ASZ) . Begleitet wurde er vom Präsidenten des Landgerichts Kaiserslautern, Harald Jenet, und dem Leitenden Oberstaatsanwalt Dr. Udo Gehring, sowie der Vorsitzenden des Pfälzischen Vereins für Soziale Rechtspflege Kaiserslautern, Hiltrud Strauß. Der Minister informierte sich über die breite Angebotspalette der Einrichtung. Im Fokus standen besonders die justiznahen Dienstleistungen wie Straffälligenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Täter-Opfer-Ausgleich, Contra-Häusliche-Gewalt und psychosoziale Prozessbegleitung. Bei der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Dachverbandes, Walter Dury, und des ASZ-Geschäftsführers Willi Schattner, wurde Herbert Mertin ein Foto überreicht, das am 14.09.2001 aufgenommen wurde. An diesem Tag eröffnete das ASZ seine neue Betriebsstätte, nachdem es von der Carl-Euler-Straße in die Pfaffstraße umgezogen war. Zu den Besuchern gehörte damals auch Herbert Mertin.

Besuch Martin beim ASZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Collage Besuch Martin beim ASZ