Bei der Schlüsselübergabe von links: Staatsminister Dr. Heinz Georg Bamberger, Geschäftsführer LBB Hubert Heimann, Staatsminister Karl Peter Bruch, Polizeipräsident Wolfgang Erfurt, Leitender Oberstaatsanwalt Helmut Bleh und der 1. Vorsitzende des Pfälzischen Vereins für Soziale Rechtspflege, Dieter Tolksdorf.
Das Team des Arbeits- und sozialpädagogischen Zentrums (ASZ) im Haus des Jugendrechts.
Von links: Frank Zimmermann, Christian Drieß, Irene Wasenmüller, Enikö Hevizi, Annika Rink, Barbara Mangold und ASZ Geschäftsführer Willi Schattner.
Ende August 2009 ist das ASZ in das Haus des Jugendrechts eingezogen. Im l. Obergeschoss verfügt es über ein Büro sowie einen Gruppenraum. Das Büro ist an allen Wochentagen geöffnet. Ansprechpartner für Jugendliche und Heranwachsende sind verschiedenen pädagogische Fachkräfte, die beim Pfälzischen Verein für Soziale Rechtspflege beschäftigt sind.

Folgende Arbeitsschwerpunkte sind im Haus des Jugendrechts geplant:
Wegweiser – Beratung

Für alle Jugendlichen und Heranwachsenden wird vom ASZ im Haus eine Beratung angeboten. Die Jugendlichen können sich über die verschiedensten Problemlagen wie zum Beispiel Arbeit, Ausbildung, Schule, Wohnung, Schulden etcetera Informationen beschaffen und werden über vorhandene Hilfsmöglichkeiten aufgeklärt.

Entwicklung neuer Projekte

Für Anfang 2010 ist geplant, ein Projekt zum Thema „Jugendliche und Sport“ durchzuführen. In diesem Projekt sollen Jugendliche lernen, mit eigenen und fremden Aggressionen verantwortungsvoll umzugehen, Fairness und Selbstbeherrschung zu erlernen. Das Training besteht aus sozialer Gruppenarbeit und bewegungsbezogenen Übungen der Sportart Ju-Jutsu.